AKNOE Präsident Markus Wieser im Waldviertel unterwegs

In regelmäßigen Abständen tourt AKNÖ Präsident Markus Wieser durch Waldviertler Betriebe und spricht mit den Beschäftigten. Dieser direkte Zugang bedeutet, das Wieser persönlich von den Betroffenen über Sorgen, Ängste, Bedürfnisse, aber auch über Positives erfährt. Bei den Betriebsbesuchen ist häufig auch ein Gespräch mit der Geschäftsleitung dabei, wo meistens über Themen wie Infrastruktur, Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter, leistbares Wohnen oder betriebliche Gesundheitsförderung gesprochen werden. Am 21.2. waren der Gmünder Betrieb lebmit-buntex und die Waidhofner Betriebe Test Fuchs in Groß Siegharts, Baustelle Pollmann in Vitis und die neue NÖN Zentrale in Vitis mit dabei.

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Baustelle Firma Pollmann in Vitis: AK-Bezirksstellenleiter Gmünd Michael Preissl,
AK-Bezirksstellenleiter Christian Hemerka, ÖGB-Regionalsekretär Reinhold Schneider,
AKNÖ Präsident Markus Wieser, KR Karl Votava, KR Andreas Hitz,
ÖGB-Regionalvorsitzender Günther Ehegartner, KR Michaela Schön

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Fa. Test Fuchs: Reinhold Schneider, KR Michaela Schön, Test Fuchs-Technischer Direktor DR. Markus Nagl,
AKNOE Präsident Markus Wieser, KR Andreas Hitz, Michael Preissl, AK Christian Hemerka,
Pro-Ge Regionalsekretär Erich Macho

 

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In der neuen NÖN-Zentrale in Vitis

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Fa. lebmit-buntex

AK Wahl 2019 – Hinter jedem Job steht ein Mensch!

Deine Stimme ist wichtig – stärke das Parlament der ArbeitnehmerInnen durch deine Teilnahme an der AK-Wahl (20.3. bis 2.4.2019). Du wirst zeitgerecht per Brief informiert, wie und wo du wählen kannst. Die Wahl findet in den Betrieben oder in Form von Briefwahlen statt. Gerade in Anbetracht der permanenten Angriffe der Bundesregierung auf die ArbeitnehmerInnen ist es umso wichtiger, die AK als Interessensvertretung zu stärken. Deine aktive Unterstützung wird also gebraucht. Denn nur damit ist gewährleistet, dass die Arbeiterkammer dir auch weiterhin erfolgreich als starker Partner zur Seite steht. Viele BetriebsrätInnen sind daher jetzt in den Betrieben unterwegs, um auf die Arbeiterkammerwahlen aufmerksam zu machen, denn gerade die Arbeiterkammer bietet eine wichtige Unterstützung für die tägliche Betriebsratsarbeit.

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Die BetriebsrätInnen der Firma Pollmann in Karlstein an der Thaya informieren ihre Arbeitskollegen und hoffen auf eine hohe Wahlbeteiligung.  thumb Pollmann AK5
thumb ASMA Besuch 5.2.2019

Die Fa. ASMA (linkes Foto) in Weitra ist ein aufstrebender Betrieb. Derzeit mit rund 100 Mitarbeiter ein sehr wichtiger Arbeitgeber im oberen Waldviertel. In den nächsten Jahren ist ein Zubau geplant der nochmals 20-40 Menschen einen Arbeitsplatz bietet. Leider gibt es dort noch keinen Betriebsrat. Fachsekretär KR Andreas Hitz und ÖGB Sekretär Reinhold Schneider sind dennoch immer wieder mal im Betrieb und sprechen mit den MitarbeiterInnen.

Auch im Kurhaus in Harbach informiert der BR die Beschäftigten.

thumb Kurhaus Harbach AK 18
thumb Wieser in GW Schule

Präsident Markus Wieser überrascht die Gewerkschaftsschüler in Waidhofen an der Thaya mit einem Besuch und bedankt sich für ihren Einsatz.

Betriebsrätinnen und Betriebsräte der Region Waldviertel Nord haben im Rahmen einer Projektarbeit der Gewerkschaftsschule dieses Video erstellt:

Hier gehts zum Video auf Youtube

Ehrungen für 65 Jahre PROGE-Mitgliedschaft

Dank und Anerkennung für zwei langjährige Gewerkschaftsmitglieder. 65 Jahre Mitgliedschaft bei der Gewerkschaftsbewegung bekunden Solidarität und Füreinander einstehen, ein Arbeitsleben lang und darüber hinaus.
In einer Zeit, wo gerade erst in Österreich das Ende des Bezuges von Lebensmitteln auf Marken gekommen war und sich die Wirtschaft zu erholen begann, waren beide Kollegen vom ersten Arbeitstag an dabei.
PRO-GE-Ortsgruppen Vorsitzender KR Werner Müller und die gesamte PRO-GE Gewerkschaft bedankt sich bei den Jubilaren für ihre Treue. Wir wünschen ihnen viel Gesundheit und Lebensfreude im wohlverdienten Ruhestand.

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Am Foto: Gerlinde Langegger, Jubilar Franz Langegger und KR Werner Müller

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Am Foto: KR Werner Müller, Jubilar Franz Noschiel, Sohn Martin Noschiel

 

AK-Wahl vom 20. März bis 2. April 2019: Markus Wieser ist Spitzenkandidat

Der Termin zur Arbeiterkammer Niederösterreich-Wahl steht fest. Einstimmig hat der Vorstand der AK Niederösterreich den Wahltermin für die Wahl der Vollversammlung mit 20. März bis 2. April 2019 festgelegt.
Als Spitzenkandidat für die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) Niederösterreich wurde einstimmig AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser bestimmt. Wieser ist seit November 2013 Präsident der Arbeiterkammer Niederösterreich, er führte die FSG bei der AK-Wahl 2014 zu 58,96 Prozent.
„Es ist besonders wichtig, zur Wahl zu gehen und seine Stimme abzugeben. Wir brauchen eure aktive Unterstützung“, so Wieser.
Motiviert ist auch Rene Pfister, der Vorsitzende der FSG Niederösterreich: „Ich weiß eine perfekt eingespielte Mannschaft hinter mir und als Team sind wir großartig aufgestellt. Mit Markus Wieser haben wir den besten Spitzenkandidaten, den man sich wünschen kann und ich bin überzeugt, dass das die ArbeitnehmerInnen in Niederösterreich auch so sehen werden.“
Gerade in Anbetracht der permanenten Arbeitnehmer-feindlichen Maßnahmen der Bundesregierung ist es umso wichtiger, die AK als Interessensvertretung zu stärken. Denn natürlich ist es für manche höchst unangenehm, dass die AK die Interessen der niederösterreichischen ArbeitnehmerInnen so erfolgreich vertritt. Doch das ist nicht selbstverständlich. Wir brauchen Ihre aktive Unterstützung. Denn nur damit ist gewährleistet, dass wir Ihnen auch weiterhin erfolgreich als starker Partner zur Seite stehen.

Besonders die Nachteile für die Arbeitnehmer rund um die 60-Stunden-Woche und den 12-Stunden-Tag sind und bleiben ein großes Thema. Hinsichtlich der angeblichen „Freiwilligkeit“ übt Wieser scharfe Kritik an den Verantwortlichen: „Der Regierung fehlt jedes Gespür dafür, wie es in den Betrieben abläuft. Das Arbeitszeitgesetz muss endlich neu verhandelt werden, um die damit verbundenen Nachteile für die Beschäftigten zu beseitigen.“ In Wahrheit ging es niemals um die Flexibilisierung der Arbeitszeit, das haben die vergangenen Wochen deutlich gezeigt. „Auch die sogenannte Reform der Sozialversicherung geht zulasten der Beschäftigten und ihrer Gesundheit. Vor allem im ländlichen Raum in den Regionen Niederösterreichs wird dadurch die Versorgungssicherheit gefährdet“, so Wieser. Beim Kampf gegen Lohn- und Sozialdumping steht die Regierung hingegen auf der Bremse. „Obwohl sogar eine Reihe von EU-Sozialministern unsere Sozialministerin aufgefordert hat, sich endlich für die dringend notwendige EU-Arbeitsbehörde zu engagieren, passiert das nicht. Dabei sind wir europaweit am stärksten von Lohn- und Sozialdumping betroffen“, so Wieser.

 Markus Wieser