Michaela Schön - SOZAK-Absolventin aus dem Waldviertel

 SOZAK-NÖ-Wieser

Am Foto die niederösterreichischen Absolventen der 63. SOZAK: Michaela Schön (Pollmann), Johannes Öllerer (ÖBB), Andrea Mucher (Post) und David Reif (Jungbunzlauer) mit ÖGB/NÖ-Vorsitzenden und AKNÖ-Präsidenten Markus Wieser

Von September 2013 bis Juni 2014 - ein ganzes Schuljahr lang besuchte Michaela Schön (BRin Fa. Pollmann/Karlstein) als eine von 20 TeilnehmerInnen den 63. Lehrgang der Sozialakademie in Wien. Der Lehrgang beinhaltet Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Arbeitsrecht, Arbeitsverfassung, Politische Ökonomie, Politik & Sozialversicherung, Rhetorikschulungen verbunden mit Medienarbeit.
In diesem Lehrgang waren 2 Projektarbeiten und ein Auslandspraktikum inbegriffen. Ihr Projektteam entwickelte einen elektronischen ZBR-Rechner.
Am 27. Juni endete die SOZAK mit sehr vielen persönlichen Eindrücken und Fachwissen, aber auch mit einer Absolventin, die wieder eine Bereicherung im Netzwerk der Gewerkschaftlichen Arbeit im Waldviertel ist: Michaela Schön

Der 63. Lehrgang der SOZAK

ÖGJ-Waldviertel auf Bädertour

 Bädertour 2014

Auftakt zur Bädertour 2014 der Gewerkschaftsjugend Waldviertel im Bezirk Gmünd am Montag dem 07.07.2014.

Bestes Wetter bei mehr als 30° im Schatten. Viel Spass und einen tollen Sommer wünschen wir allen!

Die Tour geht weiter - Fotos folgen laufend.

Link zum Fotostream auf Flickr: ÖGJ-Waldviertel Bädertour 2014

Wir fordern: Rettungsschirm für die Jugend!

Rettungsschirm2

Für Banken regnet´s Geld und die Jugendlichen stehen im Regen.

Während die Augen aller Europäer wie gebannt auf den Rettungspaketen für Banken und Länder ruhen, spielt sich in ganz Europa ein soziales Drama ab, um das sich mehr gekümmert werden muss:
Die Jugendarbeitslosigkeit steigt und steigt. Der Preis, den wir als Gesellschaft für eine ganze verlorene Generation zahlen werden, ist viel höher als all die Milliarden, die in die Rettung irgendwelcher Banken gesteckt wurden.
Europaweit sind 5,5 Millionen der unter-25-Jährigen arbeitslos – eine fast doppelt so hohe Zahl wie die der über-25-Jährigen.
Der ÖGB fordert: Weniger Geld den Banken und damit den Millionären - mehr Geld für die Jugend.

Erkennen und Umgang mit psychischen Problemen

Frauen-Vortrag-Wt1 
Eine Veranstaltung der ÖGB-Frauen und der AKNÖ, AMS und NÖGKK am 17. Juni 2014 in Waidhofen an der Thaya. Dr.in Gabriele Kastner, Psychologin und Psychotherapeutin, referierte über die Ursachen und Auswirkungen von chronischem Stress der durch immer weiter steigende Arbeitsanforderungen bei gleichzeitig geringerem Handlungs- und Entscheidungsspielraum hervorgerufen wird. Welche Warnhinweise kann ich erkennen und was sind mögliche Gegenstrategien. Wo müssen mir als BetriebsrätIn, PersonalvertreterIn oder BeraterIn auch Grenzen bewusst sein und wie kann ich mir bzw. meinen KollegInnen professionelle Hilfe holen. An diesem Abend gab es Gelegenheit, bei den Ständen des AMS-NÖ, der NÖGKK sowie der AKNÖ vielfältige Informationen einzuholen. ÖGB-Frauenvorsitzende Regina Köck und ÖGB-Frauensekretärin Elisabeth Preuss betonten die Wichtigkeit von Vernetzung und Kollegialität im Betrieb – gemeinsam kann man Missständen und krankmachenden Arbeitsbedingungen entgegentreten und diese verändern. Für sich alleine gestellt sein, gefährdet die eigene Gesundheit.

Verteilaktion Lehrer & Graf

 Andreas Hitz und Zentralbetriebsratsvorsitzender Karl Votava bei der Verteilaktion von Wasserflaschen
Andreas Hitz, Fachsekretär der Gewerkschaft Bau Holz: "Ein Flüssigkeitsverlust von 2 Prozent verursacht einen Leistungsverlust von 20 Prozent!
Deshalb ist Wassertrinken gerade für Bauarbeiter so wichtig! Schon bei normaler Arbeit verbraucht ein Mensch ca. 2,5 Liter Flüssigkeit, bei Schwerarbeit am Bau deutlich mehr."
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