Wir haben es geschafft!

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DIE GRÖSSTE STEUERREFORM SEIT 40 JAHREN!


Eine spürbare Entlastung von 5 Milliarden Euro, die vor allem den kleinen und mittleren
Einkommen zugute kommt!

BIS ZU EINEM DRITTEL MEHR NETTO VOM BRUTTO
Bei einem mittleren Einkommen von 2.100 Euro monatlich bleiben 900 Euro im Jahr
mehr. Die Lohnsteuer reduziert sich um 30 Prozent!

WIR ZAHLEN UNS DIE ENTLASTUNG NICHT SELBST
Keine Kürzungen bei Zulagen oder Urlaubs- und Weihnachtsgeld! Sozial ausgewogene
Gegen nanzierung, die mit gezielter und verstärkter Bekämpfung des Steuerbetrugs
zu mehr Fairness führt!

PROGE Regionalvorstand

Am 10.Februar fand bei der Firma Pollmann die PRO-GE Regionalvorstandssitzung Donau-Nord statt,diese Sitzung findet einmal imQuartal statt. Nach der Konferenz kam es zu einer  Führung durch das Unternehmen . Zum Abschluss kamen einige Worte des Geschäftsführer Erwin Negeli.   PROGE-Regionalvorstand 

Betriebsrat Pollmann spendet

Pollmann-Spende   

Der Reinerlös(die Bar wurde vom Betriebsrat organisiert) von der Fa. Pollmann Weihnachtsfeier  betrug 3000 Euro! Diesen Betrag verdoppelte Geschäftsleitung und die 6000 Euro wurden für das Haus der Zuversicht in Waidhofen gespendet!

Das Weihnachtsgeld bringt nicht das Christkind!

 Weihnachtsgeld
Das Foto mit den Packerl entstand bei der gemeinsamen Weihnachtssitzung der FSG-Betriebsräte/Personalvertreter mit den Frauen- und Pensionistenvertretern der Region Waldviertel/Nord und soll einige der Leistungen der Gewerkschaftsbewegung ins Gedächtnis rufen.
Mehr Fotos von den Aktionen: Weihnachtsgeld-Aktion

In den letzten Tagen fanden im Waldviertel Verteilaktionen statt. Weihnachtskarten mit dem markanten Spruch "Kein Packerl im Sackerl!" sollen den Menschen wieder ins Bewusstsein rufen, dass das Weihnachtsgeld keine gesetzliche Regelung ist oder gar ein Geschenk der Unternehmen an die Beschäftigten, sondern von deiner Gewerkschaft erkämpft wird. KR Werner Müller: "Die Grundlage sind Kollektivverträge, die jedes Jahr neu verhandelt bzw. erkämpft werden. Nur einige wenige, wie die Abschlüsse der Metaller oder der Handelsangestellten, werden medial wahrgenommen." "Die Gewerkschaften verhandeln aber jedes Jahr knapp 840 verschiedene Kollektivverträge in Österreich!" ergänzt ÖGB Regionalsekretär Erich Macho. In vielen Ländern wie Deutschland oder Tschechien beneidet man die Österreicher um diese kollektivvertragliche Regelungen, die für uns selbstverständlich geworden sind. 99 % aller Dienstverhältnisse unterliegen bei uns einem Kollektivvertrag. Zwischen 4 Wochengehältern und 1 Monatsgehalt beträgt dadurch das Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld. Was hingegen das Gesetz regelt, ist die steuerliche Begünstigung der Sonderzahlungen. "Der ÖGB wird nicht zulassen, dass diese, von welcher Partei auch immer, in der laufenden Steuerreform-Diskussion in Frage gestellt wird!" stellt ÖGB-Regionalsekretär Reinhold Schneider kämpferisch klar.

Ehrungen der Produktionsgewerkschaft

 Am 27.11.2014 fanden die Jubilar Ehrungen der Produktionsgewerkschaft im Gasthaus Krupik statt. Müller Werner (PROGE Ortsgruppe Schrems) begrüßte unter den zahlreichen Gästen auch Landessekretär Patrick Slacik. Patrick Slacik betonte, dass die schwer erkämpften Metaller-Kollektivverträge wieder erfolgreich von der Gewerkschaft abgeschlossen wurden und diese richtungsweisend für alle Arbeitnehmer in ganz Österreich sind. Weiters wurde noch von der erfolgreichen Lohnsteuer-runter Kampagne berichtet. Im Anschluss erfolgte die Ehrung der langjährigen Mitglieder (25 Jahre, 40 Jahre, 50 Jahre, 60 Jahre und 65 Jahre Mitgliedschaft). Mit einem Abendessen in gemütlicher Atmosphäre fand der Tag einen schönen Ausklang.
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Jugend und Politik in der LBS Schrems

 Jugend und Gemeinde1

Die Waldviertler Jugendvertrauensräte luden am 26. November gemeinsam mit der AKNÖ zu einer Podiumsdiskussion in die Landesberufschule Schrems ein. Direktorin Gertude Marek eröffnete die Veranstaltung. Eine Klasse der LBS präsentierte eine Projektarbeit zum Thema, anschließend sprach der Schremser Bürgermeister Reinhard Österreicher über seine 20 Jahre als Gemeindechef.

Markus Lohninger (NÖN-Redaktionsleiter in Gmünd) moderierte die Podiumsdiskussion. Als Diskutanten vertrat Roman Kraushofer die Gewerkschaftsjugend, Parick Jayr die ÖVP, Angelika Preissl die SPÖ, FPÖ und Grüne haben niemanden entsandt.

Intensiv wurde über Wählen mit 16, Wähler-Analysen, Bürgermeistergehälter, Mindestausbildung für einen Bürgermeister, usw. diskutiert. Spannend gestaltete sich die Frage: "Was würdest du ändern, wenn du Bürgermeister wärst?" - interessante Meinungen des Podiums - spannend aber auch die Antworten, als die Frage an das Publikum zurückging.

Die Organistatoren und das Publikum sind sich einig, dass solche Veranstaltungen öfters für die Jugend durchgeführt werden sollen.

Viele Fotos auf flickr: Fotos von Jugend und Gemeinde